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Forum Wein und Gesundheit e.V.
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55278 Hahnheim
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Studien zum Thema Wein und Gesundheit

Der komplette Wortlaut der Studien ist unseren Mitgliedern vorbehalten.

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Melatonin in Rotweintrauben

Forscher finden das Schlafhormon Melatonin in Rotweintrauben

Italienische Forscher haben möglicherweise entdeckt, warum ein Glas Rotwein am Abend so angenehm entspannend wirkt: 


Resveratrol - ein Wundermolekül?

Wie kürzlich von unserem Forums-Mitglied, Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. H. Wamhoff, Bonn, berichtet wurde, werden immer mehr gesundheitlich positive
Wirkungen der Weininhaltsstoffe, insbesondere des Resveratrols, beschrieben.
Vertreter dieser Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe finden sich sowohl im Rot- wie im Weißwein. 


Warum Wein gesund ist

Resveratrol ist ein Naturstoff (sekundärer Pflanzenstoff) aus der Gruppe der Polyphenole, der in unterschiedlichen Konzentrationen auch im Wein gefunden
wird. Bekannt wurde die Substanz vor allem durch ihre antioxidative, antikanzerogene sowie stark entzündungshemmende Wirkungen. Außerdem wird eine möglicherweise lebensverlängernde Wirkung diskutiert. 


Weißwein ist Herz-Gesund

Auch Weißwein ist Herz-Gesund - Eine Studie amerikanischer und italienischer Forscher hat bewiesen, dass sowohl im Fruchtfleisch als auch in der Haut der Trauben sehr wohl Antioxidantien enthalten sind, die das Herz schützen.


Weintrinker konsumieren bewusst

Weinkonsumenten kaufen die »besseren« Nahrungsmittel:
Eine dänische Studie wertete 3,5 Mio Einkäufe in Supermärkten aus. Obst, Gemüse, Geflügel, pflanzliche Öle, fettarmer Käse, Milch und Fleisch fanden sich vor allem in den Einkaufskörben der Weinkunden. Während Bierkunden eher Fertiggerichte, Zucker, Aufschnitt, Schweinefleisch, Butter oder Margarine, Würste und alkoholfreie Getränke wie Limonaden bevorzugten.

"Food buying habits of people who buy wine or beer: cross sectional study"
Autoren: JOHANSEN Ditte; FRIIS Karina; SKOVENBORG Erik; GRØNBOAEK Morten
BMJ. British medical Journal 332: 519-522 (2006)


Wein und Demenz

Ein Glas Wein am Tag kann Demenz hinauszögern.

Im Rahmen der "Italian Longitudinal Study on Aging" an der Universität Bari wurden 1.445 Männer und Frauen im Alter von 65 bis 84 Jahren nach Ihrem Alkoholkonsum befragt und während einer 3 ½-jährigen Beobachtung bezüglich des Auftretens einer "milden kognitiven Störung" (als Vorstufe einer Demenz) bzw. des Übergangs in eine manifeste Demenz untersucht.


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