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Moderate Weintrinker, mit einem Konsum von bis zu einer halben Flasche täglich, sind gesünder als Abstinenzler. Dieses Ergebnis ist seit der Groenback Studie 1996 bekannt. Nun wurde es in Frankreich bestätigt.
Nach den Autoren aus dem Hôpital de la Pitié in Paris zeigte sich bei den fast 150.000 Untersuchten, dass sich jene mit einem niedrigen oder mittlerem Weinkonsum tendenziell mehr bewegten, einen höheren sozialen Status hatten und weniger unter Stress litten, als jene, die nie einen Tropfen Alkohol tranken.
Trinkgelage am Wochenende verdoppeln im Vergleich zu gemäßigtem Alkoholkonsum das Risiko auf einen tödlichen Herzinfarkt, berichten französische Wissenschaftler im “British Medical Journal”. Sie verglichen Trinkgewohnheiten in Frankreich und Nordirland und begleiteten zehn Jahre lang knapp 10.000 Männer, die zu Beginn der Studie 50 bis 59 Jahre alt waren und keine Herzerkrankungen hatten.
Eine groß angelegte Studie mit 5.033 gesunden Norwegern kam zu dem Ergebnis, dass moderater Weingenuss mit besserem Abschneiden bei kognitiven Tests einhergeht.
In einer Studie über den Alkoholkonsum von mehr als 19.000 Frauen sind Forscher zu dem Schluss gekommen, dass diejenigen, die moderat Alkohol zu trinken pflegten, tendenziell weniger an Gewicht zunahmen. Die Studie wurde in dieser Woche in „Archives of Internal Medicine“ veröffentlicht.
Bislang warnen Ärzte Patienten mit Bluthochdruck vor dem Genuss alkoholischer Getränke, da sie für ein ansteigendes Risiko für Bluthochdruck verantwortlich gemacht. Es ist bisher unklar ob sozioökonomische Faktoren, wie z. B. Einkommen und Bildung dies einschränken können.
Zwei Gläschen Sekt pro Tag bringen nicht nur den Kreislauf in Schwung sondern verbessern auch die Gefäßfunktion und sind eine Stärkung fürs Herz.
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